Logo und Corporate Design für Ihr Unternehmen
- Ergebnis
- Gestaltungssystem statt Einzelstücke
- Enthalten
- Logo, Farben, Schrift, Ausstattung, Manual
- Typischer Anlass
- Neuaufstellung, Nachfolge, Ausgründung
- Danach
- arbeiten Sie eigenständig weiter
Warum ein Logo allein nicht reicht
Ein neues Logo ist schnell beauftragt und sieht auf der ersten Präsentation gut aus. Der Alltag beginnt danach: Es soll auf einen Briefbogen, in eine Präsentation, auf ein Messebanner, in eine Stellenanzeige. Ohne Regeln entscheidet dann jeder für sich — welche Farbe, welche Schrift, wie viel Abstand. Nach einem Jahr sehen die Unterlagen aus, als kämen sie aus vier Unternehmen.
Deshalb entsteht hier kein Einzelstück, sondern ein System: Logo, Farben, Typografie und Raster hängen zusammen und ergeben Vorgaben, die auch für Anwendungen tragen, an die beim Entwurf niemand gedacht hat.
Der Unterschied zeigt sich nicht am Tag der Übergabe. Er zeigt sich, wenn Ihre Assistenz zwei Jahre später eine Einladung gestaltet und das Ergebnis aussieht, als hätten Sie es in Auftrag gegeben.
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Was dabei entsteht
Der Umfang richtet sich nach dem Anlass. Eine Ausgründung braucht anderes als ein Unternehmen, das sein Erscheinungsbild nach zwanzig Jahren erneuert.
- Logo und Bildmarke
- In allen Fassungen, die der Alltag verlangt: quer und gestapelt, ein- und mehrfarbig, für kleine Größen vereinfacht. Als Vektordatei, damit sie vom Kugelschreiber bis zur Gebäudebeschriftung trägt.
- Farb- und Schriftsystem
- Nicht nur die Hausfarbe, sondern das ganze Gefüge: Abstufungen, Kombinationen, Kontraste. Dazu die Schriften mit ihren Größen und Abständen — und der Nachweis, dass die Paarungen lesbar bleiben.
- Geschäftsausstattung
- Briefbogen, Visitenkarte, Umschlag, Rechnungsformular, E-Mail-Signatur. Die Stücke, die täglich das Haus verlassen und den ersten Eindruck tragen.
- Vorlagen für Präsentation und Office
- PowerPoint und Word so eingerichtet, dass Ihr Team damit arbeitet statt sie zu umgehen. Das ist der Punkt, an dem Erscheinungsbilder in der Praxis scheitern.
- Anwendungsrichtlinie
- Das Manual: was gilt, was nicht, und warum. Kurz genug, dass es gelesen wird, und konkret genug, dass eine Agentur damit arbeiten kann, ohne nachzufragen.
Wie die Richtung gefunden wird
Am Anfang steht keine Gestaltung, sondern eine Frage: wofür Ihr Unternehmen visuell stehen soll und wodurch es sich von den anderen in Ihrem Feld unterscheidet. Bei einer Finanzberatung heißt das etwas anderes als bei einem Maschinenbauer.
Aus dieser Klärung entsteht die gestalterische Richtung — und mit ihr die Begründung, warum das Ergebnis so aussieht und nicht anders. Diese Begründung ist der Teil, der ein Erscheinungsbild über Geschmacksdiskussionen hinweg trägt.

Ein Beispiel
Index Fonds Center — eine Finanzberatung mit einem Auftritt, der nicht mehr zum Stand des Unternehmens passte. Bei einer Finanzberatung prägt der visuelle Eindruck besonders stark, ob jemand Vertrauen fasst.
Entstanden ist ein Gestaltungssystem aus Logo, Farben, Typografie und Raster, direkt angewendet auf Geschäftsausstattung und die Materialien für Beratung und Kundengespräch — samt Manual, mit dem das Unternehmen seitdem selbst weiterarbeitet.
Wie die Zusammenarbeit abläuft
Erstgespräch — 20 Minuten für Ihr Vorhaben, kostenlos und unverbindlich. Sie erzählen mir, worum es geht, und bekommen eine ehrliche Einschätzung, ob und wie ich Sie unterstützen kann.
Angebot — Umfang, Kosten, Aufwand und Zeitplan vorab, schriftlich. Ändert sich der Rahmen, erfahren Sie es rechtzeitig und nicht erst mit der Rechnung.
Umsetzung — Entwurf, Ihre Rückmeldung, Überarbeitung, Freigabe. Bei einem Erscheinungsbild sind das mehrere Runden: erst die Richtung, dann das Logo, dann die Anwendungen.
Übergabe — alle Dateien in allen benötigten Formaten, dazu das Manual. Ab hier arbeiten Sie eigenständig weiter; auf Wunsch bleibe ich für Anwendungen ansprechbar.
Häufige Fragen
Wie lange dauert so ein Projekt?
Das hängt vom Umfang ab. Einen Zeitplan bekommen Sie mit dem Angebot, bevor wir anfangen. Verschiebt sich etwas, erfahren Sie es rechtzeitig — nicht erst am Tag der vereinbarten Abgabe.
Was passiert, wenn mir der Entwurf nicht gefällt?
Dafür gibt es die Feedbackschleifen. Sie sehen Zwischenstände früh genug, um die Richtung zu ändern, und nicht erst am Ende ein fertiges Ergebnis zum Abnicken. Gerade beim Erscheinungsbild wird die Richtung besprochen, bevor gestaltet wird.
Müssen wir alles auf einmal machen?
Nein. Marke und Grundsystem stehen am Anfang, weil alles Weitere darauf aufbaut. Anwendungen können danach schrittweise entstehen — in der Reihenfolge, in der Sie sie brauchen.