Möbel in Szene gesetzt. Über alle Medien hinweg.
- Kunde
- Nolte Möbel
- Branche
- Möbelherstellung
- Zeitraum
- 2021–2024
- Leistungen
- 3D-Visualisierung, Produktkataloge, Messeauftritte
Ausgangslage
Die Produktdarstellung basierte bislang auf klassischen Fotoproduktionen. Gerade bei Möbeln ist das aufwendig: Unterschiedliche Korpusse, Fronten, Griffe, Dekore und Größen ergeben zahlreiche Varianten, die jeweils separat aufgebaut und fotografiert werden müssten. Das hat einen hohen organisatorischen und finanziellen Aufwand zur Folge.
Gleichzeitig wurden die Produktbilder in unterschiedlichen Medien eingesetzt — vom Katalog bis zum Messeauftritt. Gesucht war deshalb eine flexiblere Lösung, mit der sich neue Varianten fotorealistisch darstellen und anschließend vielseitig in der bestehenden Kommunikation einsetzen lassen.

Aufgabe
Die klassische Fotoproduktion sollte durch fotorealistische 3D-Renderings ersetzt werden. Unterschiedliche Möbelvarianten sollten dabei in einer einheitlichen Bildsprache mit konsistenter Perspektive, Beleuchtung und Darstellung visualisiert werden.
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Vorgehen
Ein Modell, viele Varianten
Die vorhandenen CAD-Daten wurden für die Visualisierung aufbereitet, bereinigt und strukturiert. Auf dieser Basis ließen sich Fronten, Griffe, Dekore und weitere Ausführungen flexibel austauschen und als unterschiedliche Produktvarianten rendern.
Materialien realistisch abbilden
Oberflächen wie Holz, Lack oder matte Fronten wurden detailliert ausgearbeitet und auf Licht, Struktur und Glanzgrad abgestimmt. Ziel war eine fotorealistische Darstellung, die dem tatsächlichen Produkt möglichst nahekommt.
Visualisierungen vielseitig einsetzen
Die entstandenen Renderings wurden nicht nur für Produktkataloge genutzt. Über die Jahre kamen weitere Anwendungen wie Broschüren, Plakate, Vertriebsmittel und Messeauftritte hinzu.
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Ergebnis
Über drei Jahre entstanden mehrere hundert Renderings aus über zehn Möbelprogrammen. Die klassische Fotoproduktion konnte damit vollständig ersetzt werden — bei gleichzeitig konsistenter Darstellung und deutlich mehr Flexibilität bei neuen Varianten.
Die Visualisierungen kamen nicht nur in Katalogen und Vertriebsmitteln zum Einsatz, sondern auch in der Werbung großer Möbelhäuser. Ein einmal aufgebauter Bildbestand konnte so für unterschiedliche Medien und Anwendungen weitergenutzt werden.








